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OÖ WASSER Nachrichten

 

20.12.13 00:00

VORSORGEN für "Blackout"

Nicht nur Privathaushalte und Unternehmen sind in der heutigen Zeit massiv von elektrischer Energie abhängig, sondern auch im Bereich der Wasserversorgung kommt ohne Strom die Versorgung rasch zum Erliegen. Eine Situation, mit der sich Wasserversorger im Sinne einer krisensicheren Versorgung zwangsläufig auseinander setzen müssen.

 

Die Zurverfügungstellung von Wasser als Grundnahrungsmittel genießt einen hohen Stellenwert, obwohl dies in der Gesellschaft in sicheren Zeiten nicht immer so gesehen wird. Relevant wird dies jedoch im Fall eines „Blackouts“. Darunter versteht man einen überregionalen und länger andauernden Stromausfall.

Längst vorbei sind Zeiten eines isolierten österreichischen Stromnetzes. Im europäischen Verbund zeigt sich, dass das Stromnetz häufig mit Lastenproblemen zu tun hat, wie auch ein Artikel der EAA darstellt.

Im Zuge von VORSORGE Überlegungen sollte man sich mit dieser Thematik auseinandersetzen und bereits im Vorfeld Gedanken über einen strukturierten Ablauf bei „Blackouts“ machen. Eine der zentralen Fragen wird die Notstromversorgung, die mit der Anlage kompatibel ist, sein. Es ist davon auszugehen, dass in der Gemeinde vorhandene Notstromaggregate (z.B. der Feuerwehren) in Notsituationen anderweitig benötigt werden, sodass ein Zugriff auf diese nicht gesichert ist.

 

Das Schlagwort VORSORGEN, welches schon im heurigen Jahr bei unterschiedlichen Veranstaltungen und Initiativen sehr präsent war, wird uns daher auch unter diesen Gesichtspunkten noch weiter begleiten. Die OÖ WASSER Stammtische 2014 werden ebenfalls unter dem sehr umfassenden Thema „VORSORGEN“ stehen.

Veranstaltungsinfo des Zivilschutzverbandes



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