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OÖ WASSER Nachrichten

 

29.09.10 00:00

Eine Delegation der Weltbank aus Washington wollte den Dachverband OÖ WASSER in Verbindung mit Wassergenossenschaften als vorzeigbares und erfolgreiches Modell zur Lösung globaler Wasserprobleme in der ländlichen Wasserwirtschaft kennenlernen.

Im Weltbank Institut beschäftigt sich das Urban and Local Government Team mit der Stärkung und Unterstützung zum Aufbau einer weltweiten sicheren Siedlungswasserwirtschaft. Die sehr interessierten ExpertInnen waren vom Modell OÖ WASSER, nämlich Unterstützung des Landes Oberösterreich mit OÖ WASSER und Einbindung der über 1.600 Wassergenossenschaften zu einem erfolgreichen Ganzen, begeistert. Sie zeigten sehr großes Interesse, dieses Wissen und die Erfahrungen weiterzugeben.

 

Die Delegation hat gemeinsam mit dem WASSER Geschäftsführer DI Aichlseder die Ziele, Aufgaben und Leistungen des Dachverbandes besprochen. Anschließend zeigte der Obmann der Wassergenossenschaft Gramastetten, Dr. Franz Zeilinger, die Leistungen und Anlagen seiner Wassergenossenschaft.

 

Die professionelle Umsetzung in Verbindung mit ehrenamtlichen Leistungen beeindruckte, und das Beispiel Oberösterreich wird international präsentiert werden.

 

Ausgezeichnet passte es, dass die Wasserqualitätsverantwortliche Stacey Natukunda gerade ein Praktikum bei OÖ WASSER absolviert und so auch von der erfolgreichen Umsetzung der OÖ WASSER Idee mit schon 4 Dachverbänden und über 200 Wasserversorgungsanlagen in Uganda berichten konnte.

Das ist eine Gratulation stellvertretend an alle unsere Wassergenossenschaften mit ihren tagtäglichen Leistungen.

 

 

v.l.n.r.: Johann Madlmayr, Franz Zeilinger (beide WG Gramastetten), Alison
Wescott (Weltbank Inst.), Stacey Natukunda (SWUWS, Uganda), Wolfgang Aichlseder (Oö. Wasser), Sabine Palmreuther, Jenny Datoo (beide Weltbankb Inst.), Andreas Fazeny (Bürgermeister von Gramastetten) 

Fotos: Oö. Wasser



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