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OÖ WASSER Nachrichten

 

27.09.10 00:00

 

 

Die Wassergebühr für die Genossenschaftsmitglieder möglichst niedrig zu halten, und das um jeden Preis, steht oftmals im Vordergrund der Bestrebungen. Viel zu oft wird dadurch aber am falschen Fleck gespart. So zum Beispiel auch beim Abschluss einer Haftpflichtversicherung. Es taucht immer wieder die Frage auf: Wofür soll eine kleine Wassergenossenschaft eine solche abschließen?

Diese Frage kann einfach beantwortet werden:

Auch bei sorgfältiger Wartung und Instandhaltung der genossenschaftlichen Anlagen ist niemand vor Wasserrohrbrüchen gefeit. Welche Auswirkungen das auf Dritte - und das können auch Mitglieder der eigenen Wassergenossenschaft sein - haben kann, zeigt ein aktuelles Beispiel in Kärnten, wo ein Leck in einer Versorgungsleitung zum teilweisen Einsturz eines Hauses geführt hat. Der dadurch entstandene Sachschaden am Haus wurde auf € 50.000,-- geschätzt. Wären auch Personen verletzt worden, so können sich rasch Forderungen ergeben, die ein vielfaches des Sachschadens ausmachen. Man bewegt sich hier in Größenordnungen, welche die Existenz einer Genossenschaft sehr belasten können, von oft jahrzehntelangen Streitigkeiten innerhalb der Genossenschaft ganz zu schweigen.

 

Der WASSER Genossenschaftsverband versucht solchen Ereignissen durch das Anbieten von günstigen Gruppenhaftpflichtversicherungen vorzubeugen und seine Mitglieder vor existenzgefährdenden Schadenersatzforderungen zu bewahren.

 

Gruppenversicherungen über OÖ WASSER



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